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Ausbildungsprüfung Atemschutz

Am 17.11.2018 wurde in Kienegg die Ausbildungsprüfung Atemschutz durchgeführt.

Die Ausbildungsprüfung "Atemschutz" dient zur Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse für den Atemschutzeinsatz. Die vorgegebenen Sollzeiten dienen lediglich dazu, um eine raschere Einsatzbereitschaft erzielen zu können.

Im praktischen Teil der Ausbildungsprüfung Atemschutz wird daher besonderes Augenmerk auf die korrekte Gerätebedienung und auf die Zusammenarbeit innerhalb des Atemschutztrupps gelegt.

Insgesamt sind vier Stationen, darunter "Ausrüsten im Fahrzeug", Personensuche, Hindernisbahn und Geräteversorgung zu absolvieren. Während der Geräteversorgung hat der Gruppenkommandant 15 Fragen aus einen Fragenkatalog zum Thema Atemschutz zu beantworten.

Die FF-Kienegg ist mit zwei Trupps in Bronze angetreten, ebenso die FF-Königsberg. Die FF-Mönichkirchen ist mit einem Trupp in Silber angetreten.

Alle Trupps haben die Ausbildungsprüfung erfolgreich gemeistert.

Vielen Dank an dieser Stelle bei allen Kameraden für die investierte Zeit in diese Ausbildung, sowie bei unserem Kommandanten OBI Walter Haberl für die Errichtung der Hindernisse und natürlich auch bei unserem Atemschutzwart OLM Oliver Sanz, der in den letzten Wochen sehr viel Zeit aufgewendet hat und die Atemschutzmasken nach den Übungen immer wieder zerlegt, gereinigt, desinfiziert, zusammengebaut und überprüft hat.

Dankeschön auch an die FF-Aspang, die uns am Prüfungstag den Atemluftkompressor zur Wiederbefüllung der Atemluftflaschen zur Verfügung stellte.

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Up To The Daybreak - 2018

Am Samstag den 03.11.2018 fand in der Festhalle in Kienegg bereits zum 5. Mal das "Up To The Daybreak" statt. Ganz nach dem Motto "Up To The Daybreak" wurde bis zum Tagesanbruch und noch weiter gefeiert.

Die FF-Kienegg bedankt sich bei allen Besuchern für eine unglaubliche Party-Nacht und freut sich bereits auf das nächste DAYBREAK am 9. November 2019!

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Brandcontainer

Am Sonntag den 21.10.2018 nahm ein Atemschutztrupp der FF-Kienegg bei der Heißausbildung im Brandcontainer in Breitenau teil.

Neben den gasbefeuerten Brandcontainer gab es auch noch weitere Stationen wie z.B: Vorgehen mit den Hohlstrahlrohr, richtiger Tür-Check und das Öffnen von Türen zu brennenden Räumen.

Im Container selbst ging es dann wirklich heiß her und verschiedenste Szenarien waren für den Trupp zu bewältigen: Abstieg über ein Stiegenhaus wo heißer Dampf aufstieg, Stromabschaltung in einen Verteiler, Brand einer Gasflasche, ein Fettbrand in einer Küche, ein Flash-Over, ...

All diese Szenarien konnten im Container unter Aufsicht geübt und im Anschluss nachbesprochen werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Kienegg bedankt sich bei den Kameraden OLM Martin & OLM Richard Haberl, V Thomas Schwarz und LM Johannes Beisteiner für die praxisnahe Weiterbildung.

 
Erste Hilfe Kurs in Kienegg

Am Samstag und Sonntag den 22. und 23.09.2018 fand ein 16-stündiger Erste Hilfe Kurs im Feuerwehrhaus Kienegg statt. Insgesamt waren es 28 Feuerwehrmitglieder aus dem Bezirk, die in ihrer Freizeit am Erste Hilfe Kurs teilnahmen.

An beiden Tagen wurden dabei die lebensrettenden Sofortmaßnahmen, Reanimation, das Anlegen von Verbänden, das richtige Verhalten bei Verätzungen, Verbrennungen usw. erlernt bzw. das bestehende Wissen wieder aufgefrischt und auch alles praktisch in Kleingruppen geübt und wiederholt.

Die Freiwillige Feuerwehr Kienegg bedankt sich im Namen aller Teilnehmer beim Roten Kreuz Ortsstelle Aspang und dem Kursleiter Daniel Koglbauer für die interessante und kurzweilige Kursgestaltung.

Natürlich bedanken wir uns auch bei Allen für die zahlreiche Teilnahme, sowie bei Burgi und Hubert für die Verpflegung und bei Oliver für die Unterstützung des Kursleiters.

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Technische Einsatzübung: Menschenrettung

Am Donnerstag den 06.09.2018 um 18:00 Uhr wurde eine Technische Übung angesagt. Die "Alarmierung" per SMS erfolgte aber bereits kurz vor 18:00 Uhr mit dem Hinweis "Menschenrettung (T2) für Kienegg, Tischlerei Haberl".

Am Übungsort angekommen rief und winkte uns gleich ein aufgebrachter Bewohner zu. Der Gruppenkommandant machte sich erstmal ein Bild von der Situation und veranlasste alle weiteren Schritte wie z.B: Absicherung der Einsatzstelle, geeignete Abstellung des TLF, etc.

Konkret handelte es sich um eine Person, die in eine Zisterne gestiegen ist und dabei das Bewusstsein verloren hatte. Der Gruppenkommandant veranlasste sofort die Ausrüstung mit schwerem Atemschutz eines Kameraden sowie die Organisation eines Traktors mit Frontlader und überlegte sich bereits wie man am besten in die Grube absteigen und die Person retten könne. Die Hausbewohner hatten eine Kletterausrüstung, welche sie für die Abseilaktion in die Grube bereitstellten. in der Zwischenzeit begann es heftig zu schütten wodurch der Spiegel in der Grube zu steigen begann und auch die Tauchpumpe eingesetzt wurde. Als der Traktor vor Ort war, wurde der Kamerad mittels Umlenkrolle und Seilwinde zum Verletzten gebracht. Da die Person schon seit mehreren Minuten bewusstlos war, hat man sich für eine "Crash-Rettung" entschieden. Mit den Füßen voraus wurde die Person nach oben befördert und dann in die stabile Seitenlage gebracht und der eintreffenden Rettung übergeben.

Nach der Übung gab es noch eine Nachbesprechung bei der sämtliche Vorgänge, Entscheidungen und auch alternativen besprochen wurden.

Vielen Dank an OLM Martin Haberl für die Ausarbeitung und Übungsbeobachtung.

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Fußwallfahrt nach Mariazell

Am Donnerstag den 30.08.2018 um 13:00 Uhr machte sich eine Gruppe Wallfahrer der FF-Kienegg sowie manch Bekannte und Verwandte auf den Weg von Kienegg nach Mariazell.

Insgesamt wurde eine Strecke von ca. 105km zurückgelegt.

Hier die Schilderungen eines Wallfahrers:

Wir sind in Kienegg gestartet und über die Eben, Heissenhof, Urbanskapelle und Rams nach Raach zum Gasthaus Diewald gegangen, wo wir die erste Nacht verbrachten.

Am Tag 2 ging es Über die Schanzkapelle nach Maria Schutz, Semmering und dann über die Kampalpe zum Preiner Gscheid und von da zum Gasthaus Moassa.

Am Tag 3 haben wir in der Früh dann die Route umplanen müssen, weil Gewitter rund um uns waren und wir deshalb ned auf die Schneealm konnten...
Wir sind dann über Altenberg zum Knappensteig nach Neuberg an der Mürz gegangen und von dort dann 16km auf der Straße bis nach Frein (während wir waschelnass von einem Gewitter wurden). Von Frein sind ma dann mitn Feuerwehrbus zum Gashaus Leitner gefahren.

Am Tag 4 hat uns da Bus dann wieder nach Frein gebracht, und von dort sind wir dann die letzte Etappe über die Schöneben und den Kreuzberg gegangen.

Wir sind jeden Tag nass geworden... aber das Wetter war trotzdem besser als der Wetterbericht gesagt hat :-)

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