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Fahrzeugbergung auf Kieneggerstraße

Am 3.12.2020 gegen 08:00 Uhr wurde die FF-Kienegg zu einer Fahrzeugbergung auf der Kieneggerstraße, nähe Landwirtschaft Spenger, gerufen.

Bei winterlichen Fahrverhältnissen ist der Fahrzeuglenker von der matschigen Straße abgekommen und auf der Böschung hängen geblieben.

Nach dem Absichern der Unfallstelle wurde der Wagen mittels Seilwinde wieder auf die Straße gebracht. Anschließend unterstützte die Feuerwehr noch beim Räderwechsel und der unverletzte Lenker konnte seine Fahrt wieder fortsetzen.

 
Weihnachten

weihnachtenDie freiwillige Feuerwehr Kienegg wünscht ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2021.

 
Fahrzeugüberschlag

Zu einem Fahrzeugüberschlag wurde die Freiwillige Feuerwehr Kienegg am Sonntagabend (11.10.2020) auf die Kieneggerstrasse gerufen. Ein Fahrzeug kam auf der regennassen Fahrbahn ins schleudern und überschlug sich. Der Pkw kam auf dem Dach zu liegen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach der polizeilichen Freigabe wurde der Unfallwagen von der FF Kienegg geborgen.

Bericht und Fotos: www.einsatzdoku.at

 
Zivilschutz - Probealarm

Am 3. Oktober 2020 werden zwischen 12 und 12.45 Uhr nach dem Signal "Sirenenprobe" die drei Zivilschutzsignale "Warnung", "Alarm" und "Entwarnung" in ganz Österreich ausgestrahlt werden. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächendeckende Sirenenwarnung.

Die Signale können derzeit über etwa 8.200 Feuerwehr-Sirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Koordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

Quelle: Bundesministerium Inneres

 
Ausbildungsprüfung Technischer Einsatz (Silber)

Am 15.09.2020 stellten sich 12 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Kienegg der Ausbildungsprüfung „Technischer Einsatz“ in Silber.

Zu Beginn der Prüfung wurden die Erste-Hilfe Maßnahmen von den einzelnen Trupps geprüft. Dies beinhaltete unter anderem die Personenrettung aus Auto, Schocklagerung, stabile Seitenlage, Anlegen eines Druckverbands, Abnehmen eines Motorrad-Helm, etc.

Neben der Kenntnis als Ersthelfer im Bereich des Feuerwehrmedizinischen Dienstes wurde auch von jedem Teilnehmer das Wissen um die feuerwehrtechnischen Gerätschaften, deren Position im Fahrzeug sowie Verwendungszweck und Funktion abgefragt.

Als Abschluss der Prüfung erfolgte dann ein technischer Angriff welcher in einer vorgeschriebenen Sollzeit absolviert werden musste.

Die zwei angetretenen Gruppen haben die Prüfung alle samt mit Bravour bestanden und konnten vom BSB Dietmar Gneist und seinem Prüferteam das Abzeichen entgegennehmen.

Neben interessierten Zuschauern waren auch noch Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Klaus Mayerhofer, Unterabschnittsfeuerwehrkommandant Kurt Polss und Bürgermeister Engelbert Ringhofer anwesend.

 
Mähdrescherbergung

Am Mittwoch, den 26.08.2020 gegen 18:00 Uhr, wurde die FF-Kienegg zu einer Fahrzeugbergung Richtung Grimmenstein alarmiert. Am Einsatzort angekommen bot sich folgende Lage: ein Mähdrescher ist beim Vorbeifahren an einem entgegenkommenden Autobus, mit dem lenkbaren Mähtisch-Anhänger etwas zu weit nach rechts gekommen. Der Anhänger mit Mähtisch rutschte die Straßenböschung hinunter.

Nach dem Absichern der Unfallstelle, wurde der Anhänger mittels Seilwinde gegen weiteres Abrutschen gesichert. Anschließend wurde der Anhänger mit einem Traktor vorsichtig auf das Feld gezogen. Währenddessen wurde mit der Seilwinde vom TLF ein umkippen des Hängers verhindert. Der Anhänger samt Mähtisch wurden nicht beschädigt und konnten am Feld wieder an den Mähdrescher angespannt werden.

Weiters wurde noch die Straßenmeisterei verständigt, da an der Unfallstelle die Böschung bzw. das Bankett wiederhergestellt werden musste.

Nach etwas mehr als 1,5h konnte wieder eingerückt und die Einsatzbereitschaft wiederhegestellt werden.

 
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