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Funkleistungsabzeichen (FULA) in Gold

Vom 08.03.2019 bis 09.03.2019 fanden in der Landesfeuerwehrschule in Tulln die Bewerbe um das Funkleistungsabzeichen in Gold statt. Nach OLM Oliver Sanz (bereits 2017 angetreten) dürfen jetzt auch FM Raphael Beier, OLM Martin Haberl, BI Johannes Rennhofer und SB Lukas Rennhofer das Abzeichen tragen.

In insgesamt 6 Disziplinen (Arbeiten mit dem Digitalfunkgerät, Verfassen und Absetzen von Funkgesprächen, Lotsendienst, Arbeiten in der Einsatzleitung, Lagemeldung und Fragen aus dem Feuerwehrfunkwesen) waren 300 Punkte zu holen. Alle vier Teilnehmer der FF-Kienegg konnten über 290 Punkte erreichen.

Vielen Dank an die Mitglieder für die aufgebrachte Zeit und auch an die Kameraden der FF Zöbern bei denen wir die Vorbereitung, gemeinsam mit den anderen Teilnehmern aus dem Bezirk, durchführen durften.

Ergebnisliste FULA 2019 -->

 
Großbrand B4 in Bernreith

Kurz nach 9 Uhr gingen am 14.01.2019 mehrere Notrufe über einen vermutlichen Wohnhausbrand in Bernreith (Gde. Warth / Petersbaumgarten) ein. Laut erster Anzeige sind von weiten offene Flammen aus einem Gebäude sichtbar. Näheres war zunächst nicht bekannt. Vom Disponenten wurde aufgrund der anfangs ungenauen Lage und Ortsangabe die Alarmstufe B3 und 7 Feuerwehren nach Alarmplan alarmiert.

Während der Anfahrt der ersten Feuerwehren gingen in der BAZ Neunkirchen laufend neue Notrufe über den Brand ein. Auch von den anfahrenden Kräften wurde die Rauchsäule von mehreren Kilometern gesehen. Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte stand ein Gebäudeteil einer ehemaligen Wirtschaft bereits in Vollbrand. Unverzüglich wurde auf die Alarmstufe B4 erhöht und weitere 6 Feuerwehren nachalarmiert. Bei der ersten Lageerkundung wurde vom Einsatzleiter festgestellt, dass es sich beim Brandobjekt um ein ehemaliges Wirtschaftsgebäude im unteren Geschoss, sowie ein vor ca. einem Jahr errichteten Wohnhaus in Holzbauweise am oberen Geschoss handelt. Die Flammen breiteten sich bereits auf eine angrenzende Garage aus.

Durch einen umfassenden Löschangriff von außen wurde versucht die angrenzenden Gebäude auf der linken und rechten Seite vor einem Flammenübergriff zu schützen. Dies gelang den eingesetzten Feuerwehren im letzten Moment erfolgreich. Als große Schwierigkeit stellte sich die Wasserknappheit sowie der ständig drehende Wind dar. Mittels Tanklöschfahrzeuge musste ein Pendelverkehr eingerichtet werden, um genügend Löschwasser an den Einsatzort zu bringen.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung waren die Löscharbeiten teilweise nur unter schweren Atemschutz möglich. Im Brandobjekt befindliche Gasflaschen konnten in der Erstphase geborgen werden. Da das Wohngebäude akut Einsturzgefährdet war, war an einen Innenangriff nicht mehr zu denken. In weiterer Folge wurde vom Einsatzleiter die Stadtfeuerwehr Neunkirchen mit dem  Hubsteiger nachgefordert, um die Nachlöscharbeiten gezielt von oben durchzuführen. Gegen 16:15 Uhr konnten alle Feuerwehren bis auf die Feuerwehren Petersbaumgarten und Kienegg einrücken. Von den beiden anderen Feuerwehren wird bis 8 Uhr Früh am Dienstag eine Brandwache gestellt.

Verletzt wurde glücklicherweise niemand, da sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches niemand im Gebäude aufhielt. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unbekannt und werden von Brandermittlern der Polizei erhoben. Insgesamt standen 14 Feuerwehren mit rund 120 Mitgliedern im Einsatz. Weiters die Polizei und das Rote Kreuz zur Beistellung.

Text und Viedeo: www.einsatzdoku.at

 
Winterschulung: Funk

Am Montag den 3.11.2018 fand die alljährliche Winterschulung zum Thema Funk und Handhabung der Funkgeräte statt. Zuerst wurde die Funktionsweise des Digitalen Funks (TETRA) und der Geräte in einer Präsentation erklärt. Anschließend wurde auch noch praktisch geübt.

Vielen Dank an OLM Sanz für die Organisation und Durchführung der Schulung.

 
Ausbildungsprüfung Atemschutz

Am 17.11.2018 wurde in Kienegg die Ausbildungsprüfung Atemschutz durchgeführt.

Die Ausbildungsprüfung "Atemschutz" dient zur Vertiefung und Erhaltung der Kenntnisse für den Atemschutzeinsatz. Die vorgegebenen Sollzeiten dienen lediglich dazu, um eine raschere Einsatzbereitschaft erzielen zu können.

Im praktischen Teil der Ausbildungsprüfung Atemschutz wird daher besonderes Augenmerk auf die korrekte Gerätebedienung und auf die Zusammenarbeit innerhalb des Atemschutztrupps gelegt.

Insgesamt sind vier Stationen, darunter "Ausrüsten im Fahrzeug", Personensuche, Hindernisbahn und Geräteversorgung zu absolvieren. Während der Geräteversorgung hat der Gruppenkommandant 15 Fragen aus einen Fragenkatalog zum Thema Atemschutz zu beantworten.

Die FF-Kienegg ist mit zwei Trupps in Bronze angetreten, ebenso die FF-Königsberg. Die FF-Mönichkirchen ist mit einem Trupp in Silber angetreten.

Alle Trupps haben die Ausbildungsprüfung erfolgreich gemeistert.

Vielen Dank an dieser Stelle bei allen Kameraden für die investierte Zeit in diese Ausbildung, sowie bei unserem Kommandanten OBI Walter Haberl für die Errichtung der Hindernisse und natürlich auch bei unserem Atemschutzwart OLM Oliver Sanz, der in den letzten Wochen sehr viel Zeit aufgewendet hat und die Atemschutzmasken nach den Übungen immer wieder zerlegt, gereinigt, desinfiziert, zusammengebaut und überprüft hat.

Dankeschön auch an die FF-Aspang, die uns am Prüfungstag den Atemluftkompressor zur Wiederbefüllung der Atemluftflaschen zur Verfügung stellte.

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Up To The Daybreak - 2018

Am Samstag den 03.11.2018 fand in der Festhalle in Kienegg bereits zum 5. Mal das "Up To The Daybreak" statt. Ganz nach dem Motto "Up To The Daybreak" wurde bis zum Tagesanbruch und noch weiter gefeiert.

Die FF-Kienegg bedankt sich bei allen Besuchern für eine unglaubliche Party-Nacht und freut sich bereits auf das nächste DAYBREAK am 9. November 2019!

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Brandcontainer

Am Sonntag den 21.10.2018 nahm ein Atemschutztrupp der FF-Kienegg bei der Heißausbildung im Brandcontainer in Breitenau teil.

Neben den gasbefeuerten Brandcontainer gab es auch noch weitere Stationen wie z.B: Vorgehen mit den Hohlstrahlrohr, richtiger Tür-Check und das Öffnen von Türen zu brennenden Räumen.

Im Container selbst ging es dann wirklich heiß her und verschiedenste Szenarien waren für den Trupp zu bewältigen: Abstieg über ein Stiegenhaus wo heißer Dampf aufstieg, Stromabschaltung in einen Verteiler, Brand einer Gasflasche, ein Fettbrand in einer Küche, ein Flash-Over, ...

All diese Szenarien konnten im Container unter Aufsicht geübt und im Anschluss nachbesprochen werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Kienegg bedankt sich bei den Kameraden OLM Martin & OLM Richard Haberl, V Thomas Schwarz und LM Johannes Beisteiner für die praxisnahe Weiterbildung.

 
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